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Übertragung von Vermögen Heute an morgen denken

Es braucht Zeit, bis ein Testament verfasst ist, das den eigenen Wünschen und Vorstellungen gerecht wird. Dazu hilft im Vorfeld ein offenes und vertrauensvolles Gespräch zwischen Mandant und Berater über die Absichten und über die Regelungen im Testament

Ohne Testament tritt die gesetzliche Erbfolge in Kraft. Erblasser sollten sich informieren, wer ihre gesetzlichen Erben sind, und entscheiden, ob dies auch ihren Vorstellungen entspricht. Falls das Testament von der gesetzlich geregelten Erbfolge abweichen soll: Das deutsche Erbrecht kennt so genannte Pflichtteilsberechtigte, die grundsätzlich einen wertmäßigen Anspruch auf Teile eines Nachlasses haben.

Auch wenn ein Testament bereits vorliegt, sollte regelmäßig geprüft werden, ob die getroffenen Verfügungen noch zur aktuellen Vermögenssituation, zu den eigenen Vorstellungen und zu der familiären Situation passen. Neben einem notariellen Testament ist auch ein vollständig eigenhändig geschriebenes und unterzeichnetes Testament rechtsgültig.

Bei allen Überlegungen zu lebzeitigen Schenkungen und (vermeintlich) vorausschauend steueroptimierter Planung: Es gilt immer, zunächst an die eigene Absicherung und Versorgung zu denken. Dies gilt gerade auch für einen möglichen Pflegefall.

Für den Vermögensübergang empfiehlt sich eine fachkundige Beratung. Die Übertragung von Vermögen an kommende Generationen ist mehr als nur die Weitergabe von materiellen Werten. Sprechen Sie uns unverbindlich an. Wir beraten nicht nur erb- und steuerrechtlich in Bezug auf Testamente, den Möglichkeiten der Testamentsvollstreckung und Schenkungen, sondern auch zu Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen.

Rufen Sie uns noch heute unter 040 - 528 40 30 an und vereinbaren Sie einen Termin für ein unverbindliches Beratungsgespräch.